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Kinderkleidung selbst nähen: Darauf sollten Anfänger achten

Kinderkleidung selbst nähen: Darauf sollten Anfänger achten

[Anzeige] Kinderkleidung selbst näher ist vor allem dann eine gute Idee, wenn man gewährleisten möchte, dass die eigenen Schützlinge schadstofffreie Kleidung tragen. Klamotten aus der Massenproduktion enthalten meist Rückstände, auf die insbesondere Kleinkinder sensibel reagieren können. Kinderkleidung selbst herzustellen ist leichter als man auf den ersten Blick vermuten würde, dennoch sollten vor allem Anfänger einiges beim Materialkauf und der anschließenden Näharbeit beachten.

Kinderkleidung selbstgemacht: Besonders auf die Schnittmuster achten

Mit einem Irrtum sollte man von Beginn an aufräumen: Kinderkleidung selbst nähen ist nicht günstiger als Kinderkleidung zu kaufen. Insbesondere Stoffe sind alles andere als preisgünstig, es sei denn, man greift auf Angebote zurück. Dennoch kann es sich lohnen, Kinderkleidung selbst herzustellen.

 

Der Vorteil liegt auf der Hand: Der Produktionsprozess ist maximal transparent, unliebsame chemische Rückstände lassen sich durch die Auswahl des richtigen Materials nahezu gänzlich vermeiden. Weil kaufen nicht teurer ist als selbst machen, kann man auch auf die Erfahrung von Profis zurückgreifen, die ihre Dienstleistungen und Produkte anbieten. Unter www.lilakind.de findet sich eine riesengroße Auswahl an individuell hergestellten Kinderkleidungsstücken: "Handmade" bedeutet dort auch tatsächlich handgemacht.

 

Wer sich dennoch selbst ausprobieren möchte, benötigt neben Stoff und Garn auch eine gute Nähmaschine. Die Kosten, die ein Anfänger zu Beginn seiner Hobby-Karriere aufbringen muss, sind nicht zu verachten. Einfach losgehen sollte es auch dann nicht, wenn die Ausrüstung parat steht. Weil Stoffe teuer sind, sollte unnötiger Verschnitt vermieden werden. Mithilfe von How-to-Videos und Anleitungen können angehende Hobby-Näher erste Trockenübungen - quasi nur durchs Zuschauen - wagen. Es ist äußerst sinnvoll, sich intensiv zu informieren und die Handgriffe von anderen abzuschauen, wenn es darum geht, Kinderkleidung selbst nähen zu wollen.

Kinderkleidung selbst nähen: Darauf sollten Anfänger achten

Wer Kinderkleidung selbst nähen möchte, muss auf das passende Handwerkszeug und gute Schnittmuster achten.

Bevor es dann an die wirklich komplizierten Kleidungsstücke geht, sollten Anfänger mit leichten Projekten beginnen. Besonders geeignet sind dafür Taschen. Schnittmuster gibt es gratis im Internet, viel Material und Können wird nicht benötigt. Die erste selbstgenähte Tasche ist vergleichsweise zügig fertig.

 

Angst vor der Nähmaschine muss niemand haben: eigene Kinderkleidung nähen ist kein unerreichbarer Wunschtraum firsch gebackener Mütter. Vor allem Anfänger schrecken vor eigenen Projekten zurück, weil sie einen hohen Schweirigkeitsgrad befürchten. Durch schrittweise Aufbauübungen lassen sich die ersten, grundlegenden - und damit wichtigen - Handgriffe schnell erlernen. Bis zur ersten selbst genähten Kinderkleidung ist es dann nicht mehr weit.

 

Zentral ist die Auswahl des richtigen Schnittmusters. Dieses kann dann ausgedruckt und auf den Stoff übertragen werden. So wird die Näharbeit enorm vereinfacht: Ausmalen, ausschneiden, nach Anleitung zusammen nähen. Wer das beherrscht, kann sich an kompliziertere Projekte wagen: etwa selbstgenähte Kinderkleidung mit Reißverschlüssen. 

 

Ansonsten gilt, wie bei vielen Hobbys: Üben, üben, üben. Auch im Bereich der selbst genähten Kindersachen macht Übung den Meister - oder die Meisterin.

 


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