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Escort: Was genau macht diesen Beruf aus?

Escort: Was genau macht diesen Beruf aus?

[Anzeige] Es gibt Themen, die treiben dem Leser die Schamesröte ins Gesicht. Wer an Escorts denkt, dem kommen eindeutig zweideutig Bilder in den Kopf. Das muss nicht sein, denn der Beruf einer Escort-Lady oder eines Escort-Boys ist ein Beruf wie jeder andere - zumindest größtenteils. Wer sich intensiver mit dem Thema beschäftigt, merkt schnell, welche hohen Anforderungen seriöse Begleitagenturen an ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen, damit Kunden am Ende zufrieden sind. Wir erklären was den Beruf als Escort ausmacht.

Arbeiten beim Escort-Service: Ein geheimer Beruf

Viele Menschen, die an Escort denken, wissen nicht, wo die Grenzen zwischen einer Begleitung und Prostitution zu ziehen sind. Grundsätzlich steht der Job als Escort jedem offen - die Anforderungen sind allerdings hoch. Gutes Aussehen allein reicht dafür nicht aus, die sogenannten "Social Skills" bestimmen, ob eine Frau oder ein Mann für den Beruf des Escorts überhaupt geeignet ist. Begleitagenturen fungieren als Arbeitgeber, die ihre Beschäftigten fest anstellen oder in freier Mitarbeit beschäftigen - letzteres geschieht bei seriösen Escort-Agenturen versicht und angemeldet. Viele Informationen über das Business gibt es im Internet unter www.adorable-escort-muenchen.de.

 

"Professionelle Begleiter" wenden viel Zeit dafür auf, mit ihren Kundinnen und Kunden in Kontakt zu kommen und diesen dann über einen ganzen Abend zu pflegen. Für Escorts zählt immer die Qualität einer Kundenbeziehung, nicht die reine Anzahl an Kunde pro Tag oder in der Stunde. Man kann sagen: Jeder Kunde, der einen Begleiter bucht, zahlt für den Zeitaufwand.

Escort: Was genau macht diesen Beruf aus?

Der Job als Escort: Verrucht, mysteriös, geheimnisvoll - sogar lukrativ?

Die gebuchte Begleitung eines Escorts ist oft im Luxussegment anzusiedeln und oft bei Geschäftsreisenden zu finden, die während ihrer Reise unterhalten werden sollen. Escorts begleiten ihre Kunden dann zu Empfängen, Dinner-Partys oder sogar zu einem Besuch eines Museums. Selbstverständlich bleiben die Services einer seriösen Begleitagentur nicht nur Geschäftspersonen vorbehalten: auch Privatleute können Escorts buchen, als Begleitung für ein Konzert, eine Stadtrundfahrt oder einen Theaterbesuch. 

 

Im Fokus der Arbeit steht kein sexuelles Interesse, sondern die Unterhaltung. Escorts sind gute Zuhörerinnen und Zuhörer, punkten jedoch auch mit einem immensen Wissensschatz. Kunden suchen häufig keine reine "Dekoration", sondern einen Begleitenden, der tiefgründige Gespräche führen kann. Eine gute Allgemeinbildung und das Interesse an immer neuen Themenfeldern ist daher eine wesentliche Voraussetzung, um als Escort arbeiten zu können. Nicht selten sind Escorts gebildet, arbeiten in ihrem "Business" neben dem Studium oder haben vielleicht sogar einen Studiengang erfolgreich abgeschlossen. So manche Begleitperson arbeitet nebenberuflich als Escort - und bekleidet im Hauptberuf eine hohe Position. Escorts sind mysteriös, denn auch das ist eines der Berufsgeheimnisse erfolgreicher Begleitpersonen. 

 

Der sexuelle Aspekt bei Escorts ist dennoch vorhanden - allerdings immer im Vorfeld abgesprochen. Es besteht für Begleiterinnen und Begleiter, die bei seriösen Agenturen angestellt sind, keine Pflicht, sexuelle Handlungen vorzunehmen. Die Wünsche des Kunden stehen zwar immer Mittelpunkt, aber es gibt Grenzen. 

 

Das Berufsbild des Escorts ist interessant und vielseitig. Kaum ein Job wird so derart unterschiedlichen Menschen ausgeübt wie der des Escorts. Obwohl keine gesetzlich festgelegten Rahmenbedingungen bestehen, müssen professionelle Begleiter jede Menge Voraussetzungen mitbringen, um erfolgreich zu sein. Dann allerdings wird der Job auch gut bezahlt.


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