· 

Fünf Tipps für reinere Haut

Die besten fünf Tipps für reine Haut

[Enthält Werbung] Mit unreiner Haut hat vermutlich jeder Mensch hin und wieder zu kämpfen. Pickeln, Mitessern und anderen unschönen Erscheinungen des Hautbildes stehen wir dabei keineswegs machtlos gegenüber. Die nachfolgenden Tipps zeigen, wie dauerhaft für reinere Haut und ein insgesamt besseres Hautbild gesorgt werden kann. Die Tipps beziehen sich dabei nicht primär auf Gesichtspflege und -behandlung, sondern auf einfache Änderungen des Alltags, die sich positiv auf das Hautbild auswirken können.

Der erste Tipp: Eine ausgewogene Ernährung für reinere Haut

Soll unser Körper tadellos funktionieren, sollten wir uns ausgewogen ernähren. Wer sich einseitig ernährt, läuft Gefahr einen Mangel an wichtigen Nährstoffen zu erleiden. Darüber hinaus sorgt eine ungesunde Ernährung dafür, dass wir uns allgemein unwohl fühlen.

 

Wissenschaftler konnten bisher zwar keine eindeutigen Beweise für den Zusammenhang von Ernährung und dem Entstehen von Hautunreinheiten erbringen, sie stellten jedoch fest, dass eine ausgewogene Ernährung dazu beiträgt, Akne zu reduzieren.

Reine Haut durch gesunde Ernährung

Aus Liebe zur Haut: Eine gesunde, ausgewogene Ernährungsweise kann das Hautbild spürbar verbessern.

Es ist also hilfreich, bei der Ernährung vor allem auf Abwechslung und Vielseitigkeit zu achten. Gemüse sollte den Großteil der Ernährung ausmachen. Auch Obst, Hülsenfrüchte, Milchprodukte, Eier und Getreide sollten nicht zu kurz kommen. Fisch wird einmal wöchentlich empfohlen, während der Fleischkonsum in aller Regel drastisch reduziert werden kann.

 

Besonders wichtig ist die Reduktion des Konsums ungesunder Fette sowie die Zuckerreduktion. Vielfach lässt sich hier bei den Getränken ansetzen: Wer auf Softdrinks verzichtet und stattdessen Wasser trinkt, nimmt deutlich weniger Zucker auf.

 

Der zweite Tipp: Viel trinken, um Hautunreinheiten zu besiegen

Die Wasserzufuhr ist essentiell, wenn die Haut reiner werden soll. Für eine gesunde und geschmeidige Haut ohne unschöne Verunreinigungen muss der Körper ausreichend mit Wasser versorgt sein. Die Trinkempfehlung von mindestens 1,5 und im Idealfalle zwei Litern Wasser pro Tag sollte also beachtet werden.

 

Sind wir nicht ausreichend mit Wasser versorgt, leidet im Übrigen nicht nur die Haut. Viele Körperfunktionen und unser Wohlbefinden werden durch unzureichende Trinkmengen beeinträchtigt.

 

Wasser und Tee sind ideal, um den Flüssigkeitsbedarf des Körpers zu denken, da sie keinen oder kaum Zucker enthalten.

Der dritte Tipp: Ausreichend schlafen

Im Schlaf laufen verschiedenste Reparaturmechanismen ab. Unser Körper arbeitet auf Hochtouren. Auch das Immunsystem arbeitet im Schlaf verstärkt. Wollen wir Hautunreinheiten dauerhaft loswerden, sollten wir also darauf achten, uns in ausreichendem Maße zu erholen. Empfohlen wird eine Schlafdauer von sechs bis acht Stunden pro Nacht. Einige Menschen haben jedoch ein größeres Schlafbedürfnis und benötigen eine entsprechend längere Schlafdauer, um sich erholt zu fühlen.

 

Pickel entstehen durch die bakterielle Infektion verstopfter Talgdrüsen. Der Körper reagiert auf diese Infektion mit einer Entzündung. Um die Bakterien, die sich in der verstopften Talgdrüse angesiedelt haben, effektiv bekämpfen zu können, muss er leistungsfähig sein. Wollen wir diese Leistungsfähigkeit nicht gefährden, müssen wir seinem Bedürfnis nach nächtlicher Ruhe entsprechen.

Der vierte Tipp: Im Akutfall handeln und Pickel bekämpfen

Im Akutfall sollten wir nicht tatenlos abwarten, sondern aktiv gegen Pickel vorgehen. Die lästigen Hautunreinheiten können in vielen Fällen zurückgedrängt werden, wenn sie früh genug behandelt werden. Empfehlenswert ist hier unter anderem eine Ausreinigung, die vom Kosmetiker durchgeführt wird.

 

Ausgedrückt werden sollten Pickel hingegen in keinem Falle. Durch das eigenmächtige Ausdrücken gelangen meist noch mehr Keime in die Haut, was die Infektion verschlimmert. Ausdrücken verstärkt Pickel also eher, als dass es gegen sie hilft.

 

Eine kostengünstige und sehr effektive Möglichkeit in der Behandlung von Pickeln besteht im Verwenden von Zinksalbe. Wer Zinksalbe gegen Pickel einsetzt, wird bereits nach kurzer Zeit eine Verbesserung des Hautbildes bemerken. Zink trocknet die Haut aus, was das Eindringen weiterer Keime verhindert. Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend und antibakteriell.

Zinksalbe gegen Pickel kann ein gutes Mittel sein

Wer Salben gegen Pickel einsetzt, sollte auf gute Inhaltsstoffe achten: Zink wirkt entzündungshemmend.

Der fünfte Tipp: Auf Alkohol und Nikotin verzichten

Alkohol und Nikotin schädigen den gesamten Körper nachhaltig. Auch die Haut als größtes Organ wird in Mitleidenschaft gezogen. So schwächt Alkohol beispielsweise die Abwehrfunktion der Haut, was anfällig für Hautinfektionen macht. Darüber hinaus heilen Infektionen bei hohem Alkoholkonsum schlechter, Falten entstehen schneller, rote Äderchen treten deutlicher hervor und die Haut trocknet aus. Außerdem regt Alkohol die Talgproduktion an und fördert die Verhornung der Haut. Unreinheiten wie Pickel und Mitesser werden daher ebenfalls begünstigt.

 

Nikotin trägt ebenfalls zur Entstehung von Falten bei, verschlechtert die Durchblutung der Haut und schwächt die Wundheilung – leichtere Hautverletzungen heilen also deutlich schlechter und langsamer ab. Wer auf Alkohol und Nikotin verzichtet, kann sein Hautbild deutlich verbessern.

 

Fazit: Alltag und Lebensstil haben großen Einfluss auf das Hautbild

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass der Lebensstil großen Einfluss auf das Hautbild hat. Wer reinere Haut bekommen möchte, sollte also auch hier ansetzen und nicht nur auf die reine Bekämpfung von Pickeln und Co setzen. Bereits kleinere Veränderungen der Alltagsgewohnheiten können zu reinerer Haut beitragen.


Kommentar schreiben

Kommentare: 0