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Sicherheit durch Schutzbrillen: Augen auf und durch

Gute Schutzbrillen online kaufen

[Enthält Werbung] Der Einsatz von Brillen zum Schutz der Augen ist in vielen Betrieben unverzichtbar. Bestimmungen zum Arbeits- und Unfallschutz schreiben unter Umständen sogar spezielle Modelle vor. Qualitativ hochwertige Schutzbrillen sind vor allem deshalb so wichtig, weil rund Dreiviertel aller Augenverletzungen durch mechanische Einwirkungen entstehen. Das können beispielsweise Stöße, Schläge oder herumfliegende Fremdkörper sein, die das menschliche Auge im schlimmsten Fall irreparabel beschädigen.  Überall wo gebohrt, gehämmert oder geschweißt wird, ist die Verwendung von Schutzbrillen zwingend vorgegeben. Unterschiedliche Modelle zeichnen sich durch verschiedene Eigenschaften aus: Schutzbrille ist nicht gleich Schutzbrille.

Passende Schutzbrillen sind unverzichtbar

Qualitativ hochwertige Schutzbrillen vereinen mehrere wichtige Eigenschaften, um die menschlichen Augen vor Verletzungen zu bewahren. Dazu gehören neben den mechanischen Schutzeigenschaften, der Tragekomfort und meistens auch ein Schutz vor UV-Strahlung. Um einzelne Modelle und deren Qualität miteinander zu vergleichen, können Käufer die DIN-Norm EN 166 zu Hilfe nehmen. Die Kennzeichnung der Schutzbrille gibt an, wie hoch die mechanische Festigkeit ist, wenn es darum geht Stoßwirkungen zu widerstehen. Folgenden Kennzeichnungen sind relevant:

  • Kennzeichnungsfrei: Grundfestigkeit bezüglich mechanischer Einwirkung
  • Klasse S: Schutz bei Aufprallgeschwindigkeiten bis 5,2 m/s
  • Klasse F: Schutz bei Aufprallgeschwindigkeiten bis 45 m/s
  • Klasse B: Schutz bei Aufprallgeschwindigkeiten bis 120 m/s
  • Klasse A: Schutz bei Aufprallgeschwindigkeiten bis 190 m/s

Man kann auf den ersten Blick erkennen, dass die Spannweite der Schutzwirkungen enorm ist. Welche Schutzbrille für welchen Einsatzbereich geeignet ist, kann oftmals in den berufsgenossenschaftlichen Regelungen zum Arbeitsschutz nachgelesen werden. Ein Grundsatz gilt allerdings für jeder Schutzbrille: Der Schutz funktioniert nur, wenn die Brille auch tatsächlich getragen wird!

 

Der Tragekomfort einer Schutzbrille ist immens wichtig. Arbeitnehmer tragen die schützenden Brillen teilweise über viele Stunden. Je leichter eine Schutzbrille ist und je bequemer sie auf dem Nasenrücken sitzt, desto größer ist die Chance, dass die Brille auch verwendet wird. Auch wenn es nahezu unverantwortlich ist (und gegen betriebliche Sicherheitsregelungen verstößt) eine vorgeschriebene Schutzbrille nicht zu tragen, verzichten Arbeiter regelmäßig aufgrund mangelnden Tragekomforts auf ihre dieses wertvolle Stück Ausrüstung.

 

Die optimale Passform wird durch verschiedene Einstellmechanismen begünstigt. Dazu zählen unter anderem anpassbare Nasenauflagen oder verstellbare Ohrbügel. Auch eine freie Sicht sollte beim Tragen einer Schutzbrille immer gewährleistet sein: spezielle Anti-Fog-Beschichtungen gewähren freie Sicht auf das Arbeitsmaterial. Die große Auswahl hochwertiger Schutzbrillen unter www.schutzbrillen.com sorgt dafür, dass für jeden Arbeitsbereich auch die passende Brille verfügbar ist.

Schutzbrillen in Top-Qualität

Nicht besonders hübsch, aber auch nicht hässlich: das klassische Modell einer leichten Schutzbrille. Qualitativ hochwertige Schutzbrillen sind vor allem in Handwerksbetrieben unverzichtbar.

Kratzfeste Scheiben sind bei einer Schutzbrille enorm wichtig. Das hat natürlich einen Grund: Normalerweise werden Schutzbrillen nicht sorgsam in einem Etui aufbewahrt, sondern in der Hosentasche oder am Kragen. Manche tragen die schützenden Gläser an einem Brillenband befestigt um den Hals. Stets geraten die Gläser mit unterschiedlichen Gegenständen in Kontakt, etwa Schlüsseln oder Werkzeugteilen. Was handelsüblichen Brillen die Sichtfreiheit kostet, sollte gute Schutzbrillen nicht beeinträchtigen.

 

Vor jedem Arbeitsschritt: Spüre die Brille!

Wie die Beschaffenheit einer Schutzbrille aussehen muss regeln betriebliche Sicherheitsbestimmungen, die Mitarbeiter vor Verletzungen bewahren sollen. Insbesondere im Bereich der Schutzbrillen wird von den Arbeitern ein hohes Maß an Eigenverantwortung verlangt; ähnlich der Helmtragepflicht.

 

Kurz mal ohne Brille an die Fräse? Sekunden vor der Pause zwei Rohre verschweißen? Ein Schwätzchen mit dem Kollegen halten während die Säge rattert? 

All das kann dazu führen, dass die Schutzbrille den Weg auf die Nase nicht findet. Schlecht, wenn es genau dann zu einem Unfall kommt. 

Arbeitern muss es sprichwörtlich ins Blut übergehen, vor jedem Arbeitsschritt bewusst wahrzunehmen, ob die Schutzbrille auf der Nase sitzt. 


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