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e-Zigaretten: Ein Trend setzt sich fort

E-Zigarette online bestellen im Shop in der Schweiz

[Enthält Werbung] Zugegeben, etwas merkwürdig ist es schon, wenn Raucher sich das verhältnismäßig große elektrische Dampfgerät in den Mund schieben, es dann qualmt und raucht - und plötzlich nach Vanille oder Ananas duftet. Die E-Zigarette ist so etwa wie eine "Shisha to go" und gilt bei Werbetreibenden und Herstellern als gesündere Alternative zum herkömmlichen Glimmstängel. Eines ist jedenfalls klar: Die E-Zigarette liegt auch in diesem Jahr wieder voll im Trend. 

Grund genug der elektrischen Zigarette einen eigenen Beitrag zu widmen. Wir verraten dir, welches Equipment du dir als Dampfer-Neuling unbedingt zulegen musst, wie gesund die E-Zigarette wirklich ist und warum das tragbare Dampfgerät als Feind der Tabakindustrie gilt.  

Elektro-Raucher: E-Zigaretten auf dem Vormarsch

E-Zigaretten online kaufen

Sie sind kaum zu übersehen: Frauen und Männer, die an elektrischen Zigaretten ziehen und über all in den Städten wohlig duftende Rauchwolken hinterlassen. Der E-Zigaretten-Markt boomt - auch im Jahr 2018. Selbst ehemalige Raucher, die den Entzug von echtem Tabak erfolgreich hinter sich gebracht haben, werden wieder schwach, wenn Liquids in den ausgefallensten Geschmacksrichtungen zu einem dampfenden Vergnügen einladen: Rum & Vanille, Mojito, Schwarztee & Yuzu oder Cherry Cola sind in der liquiden Vielfalt noch die gängigsten Sorten. E-Zigaretten gelten als gesündere Alternative zur herkömmlichen Tabakzigarette und ziehen derzeit eine ganze Generation in ihren Bann. In den Städten wachsen E-Zigaretten-Shops wie Pilze aus den Böden und wer sich seine E-Zigarette lieber im Internet kaufen möchte, findet online zahlreiche Anbieter, die von Standardware bis hin zu Luxuszubehör alles anbieten was das Dampferherz begehrt. Hört man sich bei den Shop-Betreibern um, gelten Fans von E-Zigaretten als solide Einnahmequellen, die sich ihre qualmende Ware regelmäßig im Internet bestellen. Egal ob in Deutschland, Österreich oder Frankreich: In ganz Europa breitet sich die Dampfwolke Jahr für Jahr weiter aus. E-Zigaretten boomen sogar in der Schweiz, einem Land, das ansonsten für Widerstandskraft, Unabhängigkeit und gute Luft bekannt ist. Dass die Schweizer mehr können als hochwertige Uhren oder leckeren Bergkäse herstellen, beweisen Shops wie Dampferland, die für E-Zigaretten online alles anbieten, was Kunden auch nur im entferntesten bestellen könnten. Damit positionieren sich derartige Profi-Geschäfte in einem Segment, dessen Leidenschaft man sonst nur bei der Zusammenstellung des Schweizer Taschenmessers erwartet. Egal ob Einsteigerset, Profi-Equipment oder eine große Auswahl an Liquids, Dampferland ist so etwas wie das El Dorado der Schweizer E-Zigaretten-Fans. Wer dem Thema unentschlossen gegenübersteht, surft einfach mal vorbei.

 

Der Genuss von Tabakzigaretten war stets einfach: Packung aufreißen, Glimmstängel zwischen die Finger klemmen, anzünden und konsumieren. Und auch die Nutzung der elektrischen Zigarette stellt Anfänger nicht vor Probleme. Alles was man bei Nachfüllmodellen benötigt, ist neben der E-Zigarette selbst, ein ausreichend großer Vorrat an sogenannten Liquids sowie ein passendes Ladegerät. Für die Stromversorgung sorgt normalerweise eine USB-Schnittstelle, die in den Haushalten technikbewusster Dampfgerätenutzer ohnehin vorhanden sein wird.

Weiteres Zubehör ist nicht zwingend notwendig, kann einem E-Zigaretten-Fan jedoch das Leben erleichtern. Wer häufig unterwegs ist und seine Finger kaum vom E-Glimmstängel lassen kann, der sollte darüber nachdenken, sich im Shop ein Ersatzakku zu bestellen. 

Wie hochtechnisiert E-Zigaretten sind, zeigt sich an Technologien wie der "Passthrough-Funktion", die dafür sorgt, dass man die elektrische Zigarette auch während des Ladevorgangs nutzen kann. Modelle ohne diesen technischen Kniff legen während des Ladevorgangs quasi eine Zwangspause ein. Immer in die Jackentaschen gehört eine Reserveflasche Liquid - oder wahlweise eine andere Geschmacksrichtung. 

Konsumenten, die ein teureres Profi-Gerät ihr Eigen nennen, sollten auf eine passende Schutztasche nicht verzichten. Nichts ist ärgerlicher als sich die neuste E-Zigarette im Shop bestellt zu haben, um das handgebürstete Alugehäuse beim Herumtragen zu verkratzen. Insgesamt verursachen E-Zigaretten keine spürbar höheren Kosten als herkömmliche Glimmstängel. Hat man als Neuling einmal die Startinvestition getätigt, fallen zukünftig lediglich Kosten für Liquids sowie Verschleißteile an. Immerhin: Gute Einsteigermodelle gibt es in lokalen Fachgeschäften sowie online schon für wenige Euro zu kaufen.

 

Der Feind der Tabakindustrie: Wirklich?

E-Zigaretten und Nikotin

Die Bosse der großen Tabakkonzerne werden nicht müde immer neue Restriktionen und Steuern zu fordern, um den E-Zigaretten den Dampf aus den Segeln zu nehmen. Klar, dass auch die Branchengiganten, die sich Jahrzehnte auf ihre Kunden verlassen konnten, den Trend nicht verschlafen dürfen. So verwundert es kaum, dass Unternehmen wie Reynolds American, Imperial Tobacco oder British Amercian Tobacco fleißig in die Entwicklung von E-Zigaretten investieren - oder Konkurrenten kurzerhand aufkaufen. Kurzfristig gesehen, kann man die E-Zigarette als Feind der Tabakindustrie bezeichnen. Langfristig wird der elektrische Zigarette den Tabakgiganten jedoch eher nutzen als schaden. Einerseits, weil die Investitionen in die technische Entwicklung von E-Dampfern weiter steigen, andererseits weil der Mensch durch den Tabakkonsum ausreichend konditioniert worden ist: E-Zigaretten enthalten (je nach Liquid) Nikotin wie herkömmliche Zigaretten , sie ähneln rein äußerlich zumindest entfernt dem nicht-technischen Vorgänger und sie werden auf die gleiche Weise benutzt die die Tabakzigaretten. Die Voraussetzungen für gute Marktabsätze sind jedenfalls vorhanden: die Giganten müssen nur geschickt genug sein, daraus auch Kapital zu schlagen. 

 

E-Zigarette: Das (un)gesunde Diskussionsthema?

Sind E-Zigaretten ungesund?

Bei ihrer Markteinführung galt die E-Zigarette als gesunde Alternative zur Tabakzigarette. Ganz so undifferenziert sind die aktuellen Meinungen zwar nicht mehr, dennoch sind sich selbst Experten bezüglich der Langzeitfolgen unschlüssig. Das Image von der sauberen E-Zigarette ist passé, den Siegeszug aufhalten konnten selbst mahnende Stimmen aber nicht. Wissenschaftler kritisieren die E-Zigarette als Einstiegsdroge, schüren Ängste wegen möglicher schädlicher Zusammensetzungen - und ignorieren dabei häufig den Umstand, dass E-Zigaretten-Nutzer alternativ wohl zum herkömmlichen Tabak greifen, von dem bekannt ist welche Auswirkungen er langfristig hat. 

 

Was wünschenswert ist, ist eine differenzierte, faire Auseinandersetzung mit dem Themenbereich "E-Zigaretten und Gesundheit" ohne Konsumenten der elektrischen Zigarette in die selbe Schmuddelecke zu drängen, in die sich schon die Tabakraucher gedrängt fühlen. 

Was hilft, sind eindeutige gesetzliche Regelungen, ausreichende Jugendschutzmaßnahmen und gute Beratungen. Letzte leisten auch verantwortungsbewusste Fachhändler und Shops wie Dampferland aus der Schweiz.


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