Die besten Beauty-Tipps: Minoxidil gegen Haarausfall

[Advertorial] Die Werbeversprechen klingen fast zu gut, um wahr zu sein: Täglich ein wenig wirkstoffhaltigen Schaum oder Flüssigkeit au die Kopfhaut auftragen und schon nach wenigen Wochen sprießen wieder Haare wo vorher das Nichts regierte. Minoxidil nennt sich der Wirkstoff, der gegen Haarausfall als echtes Wundermittel angepriesen wird. Die Handhabung ist einfach, das Auftragen schnell erledigt: Ist Minoxidil wirklich das neu gewachsene Kraut gegen Haarausfall?

Haarausfall: Kein hoffnungsloser Fall?

Mit zunehmendem Alter wird bei den meisten Männern das Haar lichter. Anfang Vierzig hat sich bei den meisten dann bereits ein deutlich sichtbarer Kranz gebildet. Ganz klassisch trägt Papa eben eine Glatze - und konnte damit bisher gut leben. Heute wird Haarausfall viel eher als Schönheitsmakel verstanden. Wohl auch, weil es scheinbar wirksame Mittel gegen Haarausfall gibt. Scheinbar muss man sie nur regelmäßig anwenden, um seinen makellosen Haarstatus zu erhalten. Bis zu 80 Prozent aller Männer aus Mitteleuropa leiden mehr oder minder unter sichtbarem Haarausfall. Wenn bereits der Vater eine Glatze hat, ist es als Nachkomme nahezu unmöglich, dem erblich bedingten Haarausfall zu entgehen. Was man vor wenigen Jahren einfach hinnehmen musste, lässt sich heute tatsächlich verhindern - zwar nicht garantiert, aber zumindest mit einer realistischen Wahrscheinlichkeit.

 

Warum dem durchschnittlichen Mann mit steigendem Alter die Haare ausfallen, konnten Mediziner bisher nicht abschließend klären. Dass Wachstum und Ausfall der Haare von Geschlechtshormonen beeinflusst werden, wird bereits deutlich, wenn man die Körperbehaarung eines Mannes mit der einer Frau vergleicht. Hervorgerufen wir der anlagebedingte Haarausfall sehr wahrscheinlich durch die Sensibilität der Haarfollikel gegenüber den sogenannten Androgenen (männlichen Geschlechtshormonen). Was stets bleibt, sind die Haare über den Ohren sowie im unteren Bereich des Hinterkopfes - einfach, weil diese beiden Regionen resistent gegen ein bestimmtes Androgen zu sein scheinen.

Wann die Empfindlichkeit der Haarfollikel einsetzt, gilt nach dem derzeitigen Stand der Forschung als genetisch vorprogrammiert. Welche Gene dafür jedoch im Detail verantwortlich sind, ist weitestgehend unbekannt. Auch deutlich erkennbare Unterschiede bei der Entwicklung der Haarpracht eines Vater-Sohn-Gespanns macht es den Forschern nicht einfach, allgemeingültige Erkenntnisse zu ermitteln. Als Verursacher für die erbliche Empfindlichkeit ausgemacht haben Wissenschaftler das Stoffwechselprodukt mit der Abkürzung DHT (Dihydrotestosteron).

 

Auf dem Markt existieren derzeit, neben einer Haartransplantation, zwei vielversprechende Mittel gegen Haarausfall: Minoxidil und Finasterid.

Alle weiteren Haarwuchsmittel gelten eher als wenig wirksam Wundermittel der Werbeindustrie. 

 

Der verbreitete Mythos, Haare würden schneller ausfallen, wenn man eine Mütze trägt, ist übrigens widerlegt. Ebenso die Tatsache, dass Haare eher ausfallen, wenn man sie zu häufig wäscht oder kämmt. Wenn die Vererbung für den Haarausfall verantwortlich ist, helfen Hausmittel wie Kieselerde, Hefe oder Gelatine nicht gegen den drohenden Haarverlust.

Will ein Mann seine Haarpracht also erhalten, führt kein Weg an einem Test mit Minoxidil oder Finasterid vorbei.  

 

Minoxidil: (un)erwünschte Nebenwirkung?

Mittel gegen Haarausfall: Minoxidil
   

Bei der Erforschung neuer Medikamente gehört nicht nur eine nachweisbare Wirksamkeit zu den wesentlichen Kriterien, sondern auch eine gute Verträglichkeit. Letzteres wird in Verpackungsbeilagen unter anderem durch die Auflistung der Nebenwirkungen angezeigt. Selten kommt es vor, dass eine unerwünschte Nebenwirkung sich plötzlich als ziemlich nützlich erweisen kann. So auch im Fall von Minoxidil (etwa Foligain P5) gegen Haarausfall. Bereits vor rund 30 Jahren wurde der Wirkstoff erstmals gegen Haarausfall eingesetzt, seit 1996 ist er durch Erlöschen des Patentschutzes in diversen Mitteln enthalten.

 

Minoxidil ist ursprünglich als sogenanntes Antihypertensivum, also als Blutdrucksenker, entwickelt worden. Schnell zeigte sich, dass Minoxidil als Nebenwirkung starken Haarwuchs hervorrufen kann. Minoxidil gilt als das erste Medikament gegen Haarausfall und erhielt in den USA die Zulassung im Jahr 1988.

 

So wirkt Minoxidil gegen Haarausfall


Zur Senkung des Blutdrucks eingesetzt, sorgt Minoxidil für einen verbesserten Blutfluss. Es weitet die herzfernen Blutgefäße durch die Entspannung der Muskulatur der Gefäßwände. Während Minoxidil als Antihypertensivum oral in Tablettenform eingenommen und über den Darm in das Blut aufgenommen wird, erfolgt die Behandlung gegen Haarausfall lokal auf der Haut. In der niedrigen Dosierung als Mittel gegen Haarausfall ist Minoxidil nicht rezeptpflichtig. Lösungen und Schäume erhalten Anwender daher zu vergleichsweise günstigen Preisen in spezialisierten Online-Shops über das Internet.

 

Hautpanwendungsgebiet von Minoxidil gegen Haarausfall ist das Auftreten von anlagebedingter Alopezie - sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Abhängig von dem Geschlecht des Anwenders variiert die Konzentration des Wirkstoffs.


Frauen verwenden Minoxidil gegen Haarausfall normalerweise in einer niedrigeren Dosierung (2 Prozent)  als Männer (5 Prozent). 

Wie bei nahezu jedem medizinischen Wirkstoff kann jedoch auch Minoxidil Nebenwirkungen entfalten. Neben Kopfschmerzen, Juckreiz und Hautrötungen können auch Hypertonie oder Haarwuchs an anderen Körperstellen als dem Kopf auftreten. Weil während der Behandlung kräftigere Haare aus den Haarfollikeln wachsen, wird zudem Haarausfall beobachtet.  

Dennoch: Lokal auf der Kopfhaut angewendet, gilt Minoxidil grundsätzlich als sehr gut verträglich.

 

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Wirksamkeit von Minoxidil gegen Haarausfall

Wirksamkeit von Minoxidil gegen Haarausfall

Die genauen Wirkmechanismen, die Minoxidil gegen Haarausfall entfaltet, sind nicht abschließend geklärt. Weil der Wirkstoff die Blutgefäße erweitert und auch die Durchblutung der Haargefäße von entscheidender Bedeutung für das Haarwachstum ist, wird davon ausgegangen, dass eben diese Verbesserung der Durchblutung zur Stabilisation bei anlagebedingtem Haarausfall führt. Forscher nehmen an, dass auch die Gefäße im unteren Bereich der Haarwurzel besser durchblutet und damit auch besser mit Nährstoffen versorgt werden. Zudem spricht einiges dafür, dass die Zellteilung beschleunigt wird und Haare somit kräftiger aus der Kopfhaut nachwächst als vorher.

 

Die Hersteller der Mittel mit Minoxidil gegen Alopezie geben an, dass in bis zu 80 Prozent aller Fälle, der Haarverlust aufgehalten werden kann. Bei ca. jedem dritten Anwender wird zudem neuer Haarwuchs sichtbar. Behandelt werden Kopfhausflächen mit einem Durchmesser zwischen 3 und 10 Zentimeter. Gute Ergebnisse lassen sich bei Männern im Alter von 18 bis 49 Jahren erzielen, die unter anlagebedingtem Haarausfall leiden. Je weniger Zeit zwischen den ersten Anzeichen für einen Haarverlust und der Verwendung von Minoxidil liegt, desto wahrscheinlicher sind positive Ergebnisse. Die besten Resultate erwartet man bei Menschen im Alter bis 50 Jahre, die über eine natürlich-dunkle Haarpracht verfügen. Auch bei Frauen kann der Prozess des lichter werdenden Haares im Scheitelbereich erfolgreich aufgehalten werden. Dass Minoxidil auch im Schläfenbereich wirkt, gilt bisher nicht als klinisch erwiesen. Mit Geheimratsecken muss der durchschnittliche Mann also auch weiterhin leben.

 

Ob die Behandlung erfolgreich ist, sieht man als Anwender nach etwa drei bis vier Monaten. Bis optimale Resultate eintreten kann ein ganzer Anwendungsjahr vergehen. Ein Abbruch der Behandlung kann hingegen wieder im Wiedereinsetzen des Haarverlustes münden. Wer sich also für eine Behandlung von Haarausfall mit Minoxidil entschließt, sollte Geduld und Ausdauer aufbringen.

 

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