Die besten Finanz-Tipps: Kurzfristigen Finanzbedarf mit einem Minikredit überbrücken

[Advertorial] Mein Haus, mein Auto, Meine Yacht: Geld ausgeben kann man im Leben für viele schöne Dinge. Gut beraten ist derjenige, der seine Anschaffungen langfristig plant und auf Spontankäufe grundsätzlich verzichtet. Es gibt jedoch Momente im Leben, die einen erhöhten Finanzbedarf hervorrufen, aber so überraschend kommen, dass jegliche Planung unmöglich ist. Kurzfristigen Finanzbedarf mit einem Minikredit zu überbrücken ist in diesen Fällen ein häufig genannter Lösungsvorschlag. Doch was versteht man unter einem sogenannten Minikredit überhaupt? Und wie sinnvoll ist es, einen solchen abzuschließen? Diese und einige Fragen mehr beantwortet der nachfolgenden Beitrag.

Wofür ist ein Minikredit wirklich sinnvoll?

Wissenswertes zum Minikredit
   

Auch wenn es noch so schön wäre: Geld wächst bekanntlich nicht auf Bäumen. Wenn der Bedarf für eine bestimmte Geldsumme plötzlich da ist, suchen viele Internetnutzer mithilfe der bekannten Suchmaschinen nach sogenannten Minikrediten zur Überbrückung eines kurzfristigen Finanzbedarfs. Die Beliebtheit von Minikrediten steigt, auch weil sie häufig als unkomplizierter verstanden werden und bei einigen Anbietern ohne SCHUFA möglich sind. Folgt man den Umfragewerten der vergangenen Jahre, so sind es nicht ausschließlich Luxusgüter für die Deutsche einen Kredit aufnehmen.   

 

Unter den Top 10 der Gründe für einen Kredit ist beispielsweise die Finanzierung von Zahnbehandlungen zu finden. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Kosten für notwendige Zahnimplantate nur teilweise oder gar nicht von den Krankenkassen übernommen werden. Ist dann keine private Zusatzversicherung vorhanden, kommt es vor, dass Ersparnisse mit einem Minikredit aufgestockt werden, um die Mundgesundheit zu erhalten.

Auch einer der schönsten Tage im Leben, nämlich die Hochzeit, ist für viele Deutsche ein Grund für die Aufnahme eines Kredits. Bei durch Kredite finanzierte Hochzeiten ergibt sich bei Banken oftmals ein grundlegendes Problem: Da eine Hochzeitsfeier kein pfändbares Gut ist, sind die Zinsen bei einem derartigen Finanzierungszweck vergleichsweise hoch.

Wo die Finanzierung einer Hochzeitsveranstaltung mittel Kredit eher zum emotionalen Luxus zählt, ist der Einsatz einer externen Finanzspritze auch bei klassischen Luxusgütern des alltäglichen Lebens erwünscht. Dazu zählen dann unter anderem die Finanzierung eines Neu- oder Gebrauchtwagens, der dann unter Umständen auch mithilfe eines Minikredits angeschafft wird.

Ebenfalls beliebt sind Urlaubsreisen und Möbelkäufe. Große Kreditsummen verschlingt dagegen der Neubau eines Eigenheims oder fällige Renovierungsarbeiten.

Äußerst beliebt und zudem in einigen Fällen ziemlich clever, ist der Ausgleich eines laufenden Dispokredits durch eine Kreditaufnahme. Ähnlich sinnvoll kann eine komplette Umschuldung sein, vor allem, wenn aktuelle Zinssätze mal wieder deutlich niedriger ausfallen als die der Altlasten. Kurz gesagt bedeutet die Umschuldung nichts anderes als die Verlagerung von bestehenden Verbindlichkeiten bei einem Kreditgeber auf einen anderen, der nun jedoch spürbar günstigere Konditionen anbieten kann, weil die Finanzmarktlage das erlaubt.

Ob man als Verbraucher einen Minikredit beantragen oder gar einen größeren Kredit in Anspruch nehmen soll, entscheidet jeder Verbraucher letztendlich anhand seiner individuellen Lebenssituation.

 

Was bedeutet Kredit überhaupt?

Über Kredite wird zwar häufig gesprochen, was genau ein Kredit jedoch ist, bleibt für viele Interessierte dennoch im Verborgenen. Sucht man etwa im Bürgerlichen Gesetzbuch nach dem Wort "Kredit", so wird man nicht fündig. Das Bürgerliche Gesetzbuch bezeichnet einen Kreditvertrag als Darlehensvertrag, weil sämtliche Arten von Geldkrediten als Darlehen gelten. Einschlägig im BGB sind dazu die Paragraphen 488 ff (§§ 488 ff. BGB). Wesentlich für die genauen Rahmenbedingungen sind bei Kreditverträgen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) oder aber detaillierte Informationen auf Formularen.

 

Grundsätzlich funktioniert ein Kreditvertrag wie ein im Alltag üblicher zweiseitiger Vertrag: sowohl Kreditgeber als auch Kreditnehmer gehen mit dem Abschluss also Verpflichtungen ein.

Der Kreditgeber verpflichtet sich zur Verfügungstellung einer vereinbarten Summe (Kredit) über einen vereinbarten Zeitraum (Laufzeit). Der Kreditnehmer dagegen verpflichtet sich unter anderem zur Rückführung des Kredits und zur Zahlung der Kreditzinsen.

Weil es sich auch bei einem Kreditvertrag um einen Vertrag handelt, gelten grundsätzlich die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Verbraucher von Verträgen kennen: dazu zählen vor allem das Wucherverbot, Vorschriften über Vertragsmängel (etwa beschränkte Geschäftsfähigkeit) oder die Möglichkeit der Anfechtung. Es ist daher äußerst sinnvoll, sich eingehend mit den rechtlichen Rahmenbedingungen zu beschäftigen, wenn man beispielsweise einen Minikredit abschließen möchte.

 

Notwendige Informationen sind stets die Regelungen einer Kündigung, die festgelegten Kreditkosten, die Kreditsicherung, der Gerichtsstand sowie häufig die AGB. Anders als viele glauben, ist der "Schuldschein" übrigens kein Wertpapier, sondern einzig eine Beweisurkunde - dafür jedoch eine sehr wichtige.

Und weil Kreditverträge Rechtsgeschäfte sind, hilft bei nicht ausräumbaren Ungereimtheiten die Konsultation eines Rechtsanwaltes.

 

Minikredit ohne SCHUFA vs. Minikredit mit SCHUFA


Es gibt sie tatsächlich, die Minikredite ohne SCHUFA. Wer durch negative Einträge bei der SCHUFA geringe Erfolgsaussichten für die Gewährung eines Kredits hat, kommt schnell auf die Idee nach alternativen Möglichkeiten zu suchen. Gründe für eine Kreditablehnung gibt es viele. Befristete Arbeitsverträge sind ebenso häufige Gründe wie bestehende Dispokredite oder ein geringes Einkommen. Als Faustregel gilt grundsätzlich: Ein Minikredit mit SCHUFA sollte stets einem Minikredit ohne SCHUFA vorgezogen werden. Der Grund dafür ist so simpel wie einleuchtend. Der Kreditgeber verzichtet bei der Vergabe eines Minikredits ohne SCHUFA auf Sicherheiten. Diesen "Vertrauensvorschuss" lassen sich Kreditgeber oft durch höhere Zinsen bezahlen. Zudem wird die Vergabe eines Kredits in diesen Fällen mit einer Restschuldversicherung verknüpft, die zusätzliche (nicht unerhebliche) Kosten verursacht.


Nun ist es leicht zu sagen, man solle als Verbraucher auf Minikredite ohne SCHUFA einfach verzichten. Was aber, wenn die finanzielle Notwendigkeit für eine Finanzspritze besteht, die SCHUFA aber keine positive Auskunft gibt?

Glücklicherweise ist es so, dass es seriöse Anbieter für Minikredite ohne SCHUFA gibt - man muss sie nur erkennen. Einige Grundregeln helfen, ein faires, vor allem aber seriöses Kreditangebot zu finden. Stutzig werden sollten Verbraucher stets, wenn Kredite ohne SCHUFA und ohne Einkommen versprochen werden. Dieser doppelte Sicherheitsverzicht muss Kosten verursachen. Auch im Voraus zahlbare Vermittlungsgebühren sind ein absolutes NoGo. Kreditsicherheiten sollten immer verhältnismäßig sein. Das neue Auto ist beispielsweise keine verhältnismäßige Sicherheit für einen 400-Euro-Minikredit. Zuletzt sollte dem Zinssatz die volle Aufmerksamkeit gewidmet werden: unverhältnismäßig hohe Zinssätze sind ebenso wenig seriös wie eine monatliche Zinsangabe. Vor die kleine Information von einem Zins über beispielsweise "2 p.m." kann für großen Schaden sorgen. Was auf den ersten Blick wie ein günstiges Angebot klingt, erweist sich bei der Berechnung als teures Kreditvergnügen. 2 Prozent Zinsen pro Monat (p.m.) entsprechen umgerechnet 24 Prozent Zinsen pro Jahr (p.a.). Clever ist dann nur derjenige, der die Vertragsbedingungen zweimal liest.

Beachtet man die grundsätzlichen Regeln, ist es heutzutage möglich seriöse Anbieter für einen Minikredit ohne SCHUFA zu finden. Hilfreich ist übrigens, eine Selbstauskunft bei der SCHUFA zu beantragen, denn nicht immer stimmen die Informationen der Wirtschaftsauskunftei auch.

 

Minikredit vs. Dispo

Minikredit oder Dispo: Was ist besser?

Eine Frage drängt sich häufig auf: Wenn die Zinsen für einen Minikredit höher als bei einem gewöhnlichen Kredit sein können, warum nutzt man dann nicht direkt den Dispo?

Der Dispokredit ermöglicht einem Verbraucher, sein Girokonto über das Guthaben hinaus zu belasten. Die Banken wiederum lassen sich diese "Überziehung" gut bezahlen. Diskussionen über hohe Dispozinsen finden sich regelmäßig in den Schlagzeilen. Ein großer Nachteil eines Dispokredits ist das Fehlen einer konkret umrissenen Rückzahlungsvereinbarung. Je länger der Dispo läuft, desto höher steigen auch die Kosten. Und weil der Geldfluss auf einem Girokonto ständig von Schwankungen begleitet wird, kann es sein, dass ein Dispo länger läuft, als ursprünglich geplant. Ein Dispo ist zu keiner Zeit als Dauerlösung gedacht 

Kontobesitzer, die von ihrer Bank oder Sparkasse keinen Dispo eingeräumt bekommen haben, verfügen über diese schnelle Überziehungsmöglichkeit ohnehin nicht. Ob ein Minikredit besser als ein Dispo ist, richtet sich nach den individuellen Rahmenbedingungen. Dispozinsen betragen derzeit durchschnittlich 10 Prozent, einige Banken verstecken die Kosten ganz bewusst. Fraglich ist, ob dieses Vorgehen dann überhaupt als seriöser einzustufen ist als das der Anbieter seriöser Minikredite. Wer einen Minikredit mit einem niedrigeren Zinssatz als bei einem Dispo findet, kann unter Umständen bares Geld sparen. Für viele Verbraucher ist auch die Unabhängigkeit von Banken ein nicht zu unterschätzender, wenn auch eher psychologischer, Faktor.

 

Fakt ist: Bei der Suche nach einem geeigneten Minikredit lohnt es sich immer, ausreichend Zeit für Vergleiche aufzuwenden.  


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